Wandern
Westerwaldsteig
Wandern wird im Westerwald groß geschrieben! Seit Mai 2008 prägt der als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ zertifizierte Westerwald-Steig die Wanderregion Westerwald. In der Mitte zwischen Köln und Frankfurt, begrenzt durch Rhein, Sieg, Dill und Lahn, ist der Westerwald eine grüne Oase.
235 km - 16 abwechslungsreiche Etappen
Der Westerwald-Steig, DER Wanderweg im Westerwald, garantiert auf 235 km und 16 Etappen Abwechslung, Erlebnisspaß und Naturgenuss.
Westerwaldverein
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Europäischer Fernwanderweg E1
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Jubiläumswanderweg
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Kölner Weg
http://www.westerwaldverein.de/
Nordic Walking
"Maximilians-Runde"
http://alpregio.outdooractive.com/
"Ludwigs-Pfad"
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"Schönhals-Weg"
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Alpenrods verborgenes Mittelalter – der Burgstall auf der Wiese
Mitten in Alpenrod erinnern kaum sichtbare Geländespuren an einen mittelalterlichen Herrensitz. Ein Ausflugstipp für alle, die Geschichte hautnah erleben möchten.
Wer durch Alpenrod spaziert, ahnt kaum, dass hier einst ein mittelalterlicher Ministerialensitz stand. Vom sogenannten Burgstall Alpenrod sind heute noch Geländespuren auf einer Wiese erkennbar – stille Zeugen einer längst vergangenen Epoche.
Der Burgstall wird in der Fachterminologie als Motte und Niederungsburg klassifiziert – eine typische Bauform des Mittelalters, bei der ein befestigter Herrensitz auf einem künstlichen Erdhügel oder in der Niederung angelegt wurde. Genaue historische Daten zur Burg Alpenrod liegen bislang nicht vor.
Der Standort ist jederzeit frei zugänglich, sofern die Wiese nicht bewirtschaftet wird. Parkmöglichkeiten befinden sich in der Mittelstraße. Der Weg zum Burgstall führt über einen Feldweg und ist für Rollstuhlfahrer nur schwer erreichbar. Fotografieren und Filmen ist ohne Einschränkung erlaubt.
Ein ungewöhnlicher, aber lohnender Abstecher für Geschichtsinteressierte und Entdeckungslustige jeden Alters.
Quelle: Burgenwelt.org – Burg Alpenrod
"Alte Poststraße"
Vor 1657 und erneut 1678-1680 versuchte der Graf von Sayn-Hachenburg, Salentin Ernst von Manderscheid und Blankenheim, den Verkehr auf der Köln-Frankfurt-Straße (der heutigen B 8) über Hachenburg zu leiten. Diese sollte nicht mehr in Altenkirchen von der Köln-Leipziger-Straße (der heutigen B 414) abzweigen, sondern von Hachenburg an Alpenrod vorbei über Lochum nach Wölferlingen führen und dort wieder auf die ursprüngliche Strecke treffen. Der Kurfürst von Trier widersetzte sich jedoch diesen Plänen. Die Umleitung – "Alte Poststraße" genannt – musste rückgängig gemacht werden und geriet bald in Vergessenheit. Im Nahverkehr aber wurde sie weiterhin benutzt, wie u. a. ein Register von 1689 bestätigt.
Wassererlebnispfad
Text folgt in Kürze.
Weitere Wanderwege
Text folgt in Kürze.
Wanderparkplatz
Wanderparkplatz unterhalb des Aussichtsturm (bei Jöckels Alpenroder Hütte)